Anti-Doping im Badminton-Landesverband NRW

 

Präambel

 

"Die Würde und die gesundheitliche Integrität jeder Sportlerin und jedes Sportlers ist das Fundament für einen fairen sportlichen Wettbewerb. Jede Manipulation, insbesondere durch Doping, verletzt diese Würde und damit die ethischen Grundlagen des Sports. Der Kampf gegen Doping ist deshalb von herausragender Bedeutung für die Glaubwürdigkeit des Sports. Doping stellt nicht nur ein gesundheitliches Risiko für die betroffenen Sportlerinnen und Sportler dar, sondern ist ein klarer Verstoß gegen den Geist des Sports und gegen den Grundsatz der Fairness."

 

Auf unserem Verbandstag am 25. Mai 2013 haben wir gemeinsam mit unseren Mitgliedsvereinen eine Anti-Doping Ordnung (ADO) verabschiedet. Damit übernimmt der BLV-NRW die Regelungen des Anti-Doping-Regelwerks des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) und die von diesem anerkannten und eingeführten Regelungen der NADA und der Badminton World Federation.

 

Die Trainer, Betreuer und Helfer des BLV-NRW haben sich zu verpflichten, Doping zu bekämpfen und insbesondere den ihnen anvertrauten Athleten weder verbotene Substanzen zu verabreichen noch bei ihnen verbotene Methoden anzuwenden, noch ihnen hierbei behilflich zu sein oder dies zuzulassen, noch ihnen entsprechende Maßnahmen anzuraten (Ehren- und Verpflichtungserklärung)

 

Mit Aufnahme in einen Kader haben sich Athleten, die mindestens 14 Jahre alt sind, vertraglich zu verpflichten, die Anti-Doping-Bestimmungen anzuerkennen und sich ihnen zu unterwerfen (Athletenerklärung und Schiedsvereinbarung).

 

Anti-Doping Beauftragter für den BLV-NRW ist Dr. Norbert Möllers.

 

 

Weiter wichtige Links zum Thema Anti-Doping:

 

Aktueller Anti-Doping-Code des Deutschen Badminton-Verbandes

Nationale Anti-Doping Agentur (NADA)

Anti-Doping Regelwerke der Badminton World Federation

Initiative der NADA „Alles geben, nichts nehmen

Plattform "Gemeinsam gegen Doping"

 

 

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