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< GST: STC Jugendteam mit Platz 3 beim Sportförderjugendpreis
13.11.17 09:45 Alter: 7 Tage

Von: Heinz Kelzenberg

RWO19: WDM O19 am 06./07.01.2018 in Refrath


Das neue Jahr beginnt am ersten Wochenende mit dem höchsten Turnier auf Landesebene, den Westdeutschen Meisterschaften O19. Am 6. und 7. Januar treffen sich zum neunten Mal in Folge die Besten aus NRW beim TV Refrath in Bergisch Gladbach.

Der Club, der mit seinen Top-Teams in der 1. und 2. Bundesliga spielt, sieht sich für die Veranstaltung gut gerüstet. Auch Bundesligaspiele in der Halle Steinbreche werden als Events regelmäßig von vielen Zuschauern angenommen.

Erstligaspieler sind bei den Westdeutschen Meisterschaften in der Regel rar gesät, dafür nehmen Akteure aus der 2. Liga und Regionalliga das Turnier gerne als ersten Wettkampf im neuen Jahr wahr. So rechnet auch niemand wirklich mit den Top-Spielern aus Beuel, Lüdinghausen, Mülheim, Wipperfeld oder von Gastgeber TV Refrath.

Dennoch darf man ein sehr gutes sportliches Niveau erwarten: Die Titelverteidiger in den Einzeldisziplinen heißen Samuel Hsiao (1.BC Wipperfeld) und Hannah Pohl (TV Refrath). Doch sicherlich darf man auch mit Meistern der Vorjahre rechnen wie mit den beiden Mülheimern Katharina Altenbeck und Alexander Roovers. Jeder, der nicht unter den besten 10 der Deutschen Rangliste platziert ist, muss sich über die „Westdeutschen“ für die Deutschen Meisterschaften vier Wochen später in Bielefeld qualifizieren. Man kann also mit einigen leistungsstarken Spieler wie Malte Laibacher (BC Hohenlimburg), Niklas Niemczyk (STC Solingen), Kai Waldenberger (TV Refrath) oder den Mülheimern Christopher Skrzeba und René Rother im Herreneinzel rechnen. Bei den Damen hofft der Ausrichter auf seinen „Neuling“ Anika Dörr.

Rechnen darf man hoffentlich auch mit den Titelverteidigern in den Doppeldisziplinen. Hannah Pohl / Lisa Kaminski (1.BC Beuel) könnten zum dritten Mal in Folge den Titel holen, genau wie Thorsten Hukriede / Hendrik Westermeyer (BV Wesel RW / BC Hohenlimburg) bei den Herren. Im Mixed ist das Rennen wie jedes Jahr völlig offen und auch der heimische TV Refrath hat nicht nur dort einige Eisen im Feuer. Heinz Kelzenberg: „Wir haben mit Max Schwenger, Jan Colin Völker und Denis Nyenhuis drei Mixed-Spezialisten, die sich vermutlich über die Gruppenebene qualifizieren müssen“.

Eine erneut große Aufwertung erfährt die Veranstaltung auch diesmal durch das Scoring-System auf sechs Großmonitoren, die hinter den Spielfeldern stehen. Bekannt ist dieses Equipment von der DM in Bielefeld sowie von den German Open. Dank der Hilfe von Wilfried Jörres lässt sich dieser Service überhaupt nur realisieren.

Zuschauer sind an beiden Tagen sehr gerne gesehen und haben bei allen Spielen freien Eintritt.

(SB)


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